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Vorhang auf - Eine Beispielwoche an einer Schule


Ihr Zirkusprojekt

Ein Zirkusprojekt läuft in der Regel von Montag bis Freitag, ggf. auch Samstag. Die Projektdauer kann von jeder Schule/Einrichtung bestimmt werden. Der Aufbau beginnt am Wochenende zuvor und der Abbau wird direkt nach Beendigung der letzten Galavorstellung vorgenommen. Für den Aufbau der Zeltanlage sind „neugierige Kindernasen" und interessierte Eltern/Lehrer zum Zuschauen und Anfassen herzlich Willkommen. Schon hier zeigt sich, dass man gemeinsam Berge versetzen kann und das Team für die kommende Zirkuswoche gestärkt wird.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Mithilfe nicht zwingend notwendig ist und dass wir den Auf/Abbau auch in Eigenregie durchführen können.

Ablauf

In der Zirkusprojektwoche dreht sich alles ausschließlich um den Zirkus, alle Schüler/innen werden gleichzeitig beschäftigt.

Vor Beginn der Projektwoche erhalten Sie von uns Einwahllisten der angebotenen Workshops, in die sich die Schüler mit 1., 2. und 3. Wunsch einwählen. Die Workshops/Trainingsangebote entnehmen Sie bitte dem Flyer. Alle Trainingsangebote laufen zur gleichen Zeit.

Montag:

Beginn mit einer 90-minütigen Vorstellung, dargeboten von den Zirkusartisten der Familie Bichlmaier für alle teilnehmenden Schüler und Lehrer. Nach Beendigung findet wie gewohnt die Frühstückspause statt.
Im Anschluss kommen alle Schüler wieder in das Zirkuszelt und die Artisten stellen sich, ihr Aufgabenfeld und den Trainingsort vor. Das erste Schnuppertraining kann beginnen.

Dienstag bis Donnerstag:

Schnuppern war gestern – ab heute geht es richtig los! Je nach Größe der Schule wird meistens die gesamte Schülerzahl in zwei oder manchmal auch mehrere Großgruppen aufgeteilt. (Gruppe A, B und C) Fast in allen Projekten arbeiten wir klassenübergreifend.

Für jeden Schüler bedeutet die Projektwoche zum einen aktives Zirkustraining, und zum anderen die intensive Befassung mit dem Thema Zirkus.

Wird eine Schule aufgrund vieler Schüler*innen in zwei oder drei Großgruppen aufgeteilt, dann wird das Training von uns durchgeführt und der Bereich „Es ist immer etwas zu tun im Zirkus“ von den Lehrern übernommen. Hierzu stellen wir dem Lehrerkollegium für die jeweiligen Teams Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Der Bereich: „Es gibt immer etwas zu tun im Zirkus“ umfasst beispielsweise folgende Aufgaben:

  • Die Artisten von morgen überlegen sich für ihre jeweiligen Teams Gruppennamen.
  • Moderation - wer kündigt in der Galavorstellung die Artisten aus seiner Gruppe an?
  • Kostümprobe aus unserem großen Kostümfundus! Zusätzlich können noch unzählige themenbezogene Dinge, wie z.B. ein selbstgebastelter Zylinder oder eine Glitzerhaarspange entstehen.
  • Die Herstellung von Plakaten für die große Show.
  • Berichte für die Schülerzeitung schreiben oder Interviews mit den Zirkusartisten überlegen, führen und auswerten.
  • Es gibt so viele Möglichkeiten, sodass eine Woche gerne manchmal noch 2 Tage mehr haben könnte.


Freitag - Generalprobe:

Hierzu ist es schön, wenn „echtes Publikum“ schon dabei ist. (Evtl. Seniorenheime, Kindergärten oder Schulklassen aus nahegelegenen Schulen.)

Freitag und/oder Samstag:

„Manege frei – die große Show beginnt“. Sie haben die Wahl, wann sich für Ihre Schule der Vorhang öffnen soll und Ihre Galashow beginnt.

Der Manegentraum ist das beste Erlebnis.

Jederzeit und überall

Über uns

Mitmachzirkus Manegentraum

Familie Bichlmaier

Geschäftsadresse:
Mitmachzirkus Manegentraum
Berger Heide 43
32049 Herford

Wir freuen uns auf Sie!

Standort

In den Telgen
58730 Fröndenberg/Ruhr

Mobil:  0178 / 690 05 25
Mobil: 0177 / 326 51 24
E-Mail: manegentraum@gmx.de

Facebook: facebook.com/mitmachzirkus.manegentraum